Am vergangenen Samstag spielten die Männer 2 gegen den Tabellennachbarn aus Nürtingen. Im November hatte man nach einer starken zweiten Hälfte mit insgesamt nur 23 Gegentoren gewonnen. Doch der Start verlief alles andere als souverän. Wie bereits Wolfschlugen vor 2 Wochen reisten die Gegner mit nur einem Auswechselspieler an. Damals war bereits nach wenigen Minuten klar, dass unsere SG einen deutlichen Heimsieg einfahren wird. Doch die Nürtinger konnten mit einfachen Mitteln unsere Abwehr aushebeln. Überraschenderweise schafften sie es, eine ein-Tore-Führung in die Halbzeit mitzunehmen (13:14). Nach einer deutlichen Ansage der Trainerin wurde die Partie nach dem Seitenwechsel deutlich intensiver. Als der gegnerische Spielmacher nach seiner dritten Zeitstrafe die Begegnung von der Tribüne aus weiterverfolgte, kam endlich die erste SG-Führung (22:21 nach 45 Minuten). Was nun folgte war eine echte Crunchtime. Lattentreffer, verworfene 7-Meter, 2-Minuten Strafen und sogar eine weitere rote Karte, sorgten für Spannung bis zum Schluss. In den letzten Minuten gingen den Gästen entscheidend die Kräfte aus, sodass beim Spielstand von 33:29 erstmals Jubelstimmung aufkam. Es folgten noch zwei Ehren-Treffer der Gegner, ehe endlich abgepfiffen wurde (Endstand 33:31).
Letztendlich gewinnen die Männer 2 eine intensive Partie gegen kämpfende Nürtinger. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und 20 geworfenen Toren folgte der zweite Sieg in Folge. An dieser Stelle geht großer Respekt an die Gäste heraus, mit dieser hartnäckigen Spielweise hätten sie den Sieg genauso verdient.
Direkt nächsten Samstag um 18 Uhr geht es für die Männer 2 in Ehningen weiter, Gast wird die SG Ober/Unterhausen sein.
Wie immer bedanken wir uns für den großen Support von der Tribüne.
Gespielt haben: Daniel Weißer (im Tor), David Leml, Markus Hoffmann, Fabian Schmid (8), Jannik Scheuble, Moritz Kummer (1), Ivan Sego (2), Max Rösch, Tom Kleinfeldt (8), Benedikt Sorge (2), Marvin Seeger (5), Lukas Wolff (1), Janis Hirschkorn, Valentin Kiesenbauer (1), Arian Brigljevic und Steffen Ries
Trainerin: Kerstin Steinlein




